Risiken Orientierung Ablauf Über mich Praxis-Stresstest starten
Risiken · 07

Falls morgen Sie ausfallen – nicht die Praxis.

Sie im Krankenhaus, die Praxis komplett leer. Miete, Gehälter, Kredit laufen trotzdem weiter. Der Baustein, der genau in diesem Moment die Fixkosten trägt – bis Sie wieder da sind.

Kostenlose Analyse starten

Sie liegen im Krankenhaus und denken an die Mitarbeiter.

Ein Bandscheibenvorfall. Ein Zusammenbruch. Ein Reha-Aufenthalt, der aus zwei Wochen sechs macht. Sie liegen im Bett und rechnen im Kopf durch, wie lange die Praxis das mitmacht.

Anders als beim Sachschaden, wo eine Praxis dicht ist, ist hier nichts kaputt. Nur Sie sind nicht da. Und für die meisten Praxen bedeutet das: alles steht.

Was in dieser Zeit weiterläuft – obwohl Sie es nicht sind.

01

Miete, Nebenkosten, Leasing – Die Zahlungen laufen. Die Praxis ist da, auch wenn niemand behandelt.

02

Gehälter für das Team – Die Mitarbeiter kommen weiter – ob halbtags im Notbetrieb oder in voller Höhe zuhause.

03

Kredit und Investitionen – Behandlungsstuhl, DVT, Praxis-Investition. Die Raten warten nicht auf Ihre Genesung.

04

Der Trend nach unten – Patienten wandern ab, wenn Termine mehrfach abgesagt werden. Was Sie später zurückholen müssen, kostet Zeit und Substanz.

Der Baustein hinter dem Krankentagegeld.

Krankentagegeld und Praxisausfall gehören zusammen. Das Krankentagegeld deckt Ihr Einkommen und – bis zu einer Obergrenze – auch einen Teil der laufenden Praxiskosten. Für viele Praxen reicht das aber nicht: Der tatsächliche tägliche Absicherungsbedarf liegt oft über der maximal versicherbaren KTG-Grenze. Genau dort setzt der Praxisausfall an – er deckt, was das Krankentagegeld nicht mehr abbilden kann.

Wichtig zu wissen: Die Praxisausfallversicherung ist – anders als das Krankentagegeld – vom Versicherer kündbar. Deshalb sichern Sie zuerst das Krankentagegeld, dann den Praxisausfall. Erst ist die Grundlage sicher, dann kommt die Ergänzung.

Wie wir das angehen.

Wir rechnen mit Ihnen aus, welche Fixkosten in der Praxis tatsächlich weiterlaufen – nicht pauschal, sondern konkret. Wir prüfen, ab welchem Tag der Schutz greifen soll (Karenzzeit) und wie lange die Zahlung laufen muss (Leistungsdauer). Und wir sortieren die Reihenfolge: erst Krankentagegeld, dann Praxisausfall – damit die Kette stimmt.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zur Praxisunterbrechung?+
Die Praxisunterbrechung zahlt bei einem Sachschaden (Feuer, Wasser, Einbruch), wenn die Praxis dicht ist. Der Praxisausfall zahlt, wenn Sie als Inhaber krankheitsbedingt ausfallen. Zwei völlig verschiedene Auslöser – beide Bausteine gehören in eine vollständige Absicherung.
Kann der Versicherer nach einem Schaden kündigen?+
Ja – anders als beim Krankentagegeld ist der Praxisausfall vom Versicherer kündbar. Genau deshalb ist die Reihenfolge wichtig: erst das Krankentagegeld sichern (nicht kündbar), dann den Praxisausfall.
Wie lange sollte die Leistungsdauer sein?+
Für die meisten Praxen mindestens 12 Monate. Wer eine große Investition (DVT, mehrere Behandlungsräume) laufen hat, sollte 24 Monate wählen. Das rechnen wir mit Ihnen konkret durch.
Was kostet das Erstgespräch?+
Nichts. Die erste Analyse ist kostenlos und unverbindlich.

Heute geregelt. Falls morgen.

30 Minuten. Kostenlos. Ohne Verkaufsdruck. Danach wissen Sie genau, wo Sie stehen.

Kostenlose Analyse starten
Unverbindlich · vertraulich · auf Augenhöhe