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Risiken

Falls morgen jemand klagt.

Die klassische Patientenklage über einen Behandlungsfehler ist über Ihre Berufshaftpflicht geregelt. Teuer wird der Streit, an den niemand denkt – mit dem Team, der KV, dem Finanzamt oder dem Vermieter.

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Der gefährliche Streit ist nicht der, an den Sie denken.

Wirft Ihnen ein Patient einen Behandlungsfehler vor, springt Ihre Berufshaftpflicht ein – dafür ist sie da, und als Heilberufler haben Sie sie ohnehin. Dieses Risiko ist längst geregelt.

Die teuren Überraschungen kommen von woanders: aus Konflikten, die nichts mit Haftung zu tun haben – und für die die Berufshaftpflicht nicht zahlt.

Wo es wirklich eng wird

Diese vier Felder treffen Praxen am häufigsten – und stehen in keiner Berufshaftpflicht:

01

Arbeitsrecht – Kündigung, Abmahnung, Streit mit dem eigenen Team.

02

Honorar & Abrechnung – Auseinandersetzungen mit KV, PKV oder Beihilfe.

03

Behörden & Sozialgericht – Prüfungen, Regresse, Bescheide.

04

Verträge – Praxismietvertrag, Lieferanten, Kaufverträge.

Recht haben ist nicht Recht bekommen

Selbst wenn Sie im Recht sind: Das Verfahren kostet Zeit und Geld, lange bevor ein Urteil fällt. Eine Rechtsschutzlösung entscheidet darüber, ob Sie sich den Streit leisten können – oder ob er Sie zermürbt.

Wie wir das angehen

Wir schauen zuerst, was Ihre Berufshaftpflicht bereits abdeckt – und schließen gezielt die Lücke daneben. Damit ein Streit Sie Zeit kostet, aber nicht die Existenz.

Häufige Fragen

Sind Patientenklagen nicht ohnehin abgesichert?+
Doch. Wirft Ihnen ein Patient einen Behandlungsfehler vor, springt Ihre Berufshaftpflicht ein – dafür ist sie da, und als Heilberufler haben Sie sie ohnehin. Die eigentliche Lücke sind die Streitigkeiten daneben.
Welche Streitfälle sind dann das Problem?+
Alles, was nichts mit Haftung zu tun hat: Arbeitsrecht mit dem eigenen Team, Honorar- und Abrechnungsstreit mit KV, PKV oder Beihilfe, Prüfungen und Regresse sowie Verträge mit Vermieter oder Lieferanten.
Greift das auch bei Prüfungen und Regress?+
Je nach Ausgestaltung. Genau solche Punkte klären wir vorab, damit im Ernstfall klar ist, was getragen wird.
Was kostet das Erstgespräch?+
Nichts. Die erste Analyse ist kostenlos und unverbindlich.

Heute geregelt. Falls morgen.

30 Minuten. Kostenlos. Ohne Verkaufsdruck. Danach wissen Sie genau, wo Sie stehen.

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